-

Bulletin of Medical internet Conferences (ISSN 2224-6150)
201S. Volume S. Issue 11
ID: 2013-11-257-T-3086
..
-
. . . , : . .
Malaeva S.E.
Abort als ethisch-moralisches Problem der modernen Gesellschaft
. . , 46 , 22 % . . . . ( ) ( ).
2013 ist das Jahr der Familie. Und was versteht man unter dem Begriff Familie"? Das ist die Frage von hoher gesellschaftspolitischer Relevanz. Die Familie ist ein Ehepaar, das zusammen mit seinen Kindern in einem Haushalt wohnt. Aber nach Angaben der WHO werden etwa 46 Millionen Abtreibungen jedes Jahr in der Welt durchgefhrt, was 22 % von der Zahl der beobachteten Schwangerschaften bildet.
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland 2011 rund 108.900 Schwangerschaftsabbrche gemeldet. Das sind 1,4 % oder knapp 1.600 weniger als im Jahr 2010. Und die Gesamtzahl der Abtreibungen in Russland bertritt 1 000 000. Es ist zu bercksichtigen, dass die Anzahl der Frauen im gebrfhigen Alter in Deutschland ebenfalls rcklufig ist. Sie sank von 18,7 Millionen 2009 auf 18,4 Millionen 2010. Aber nach der Abtreibung werden neben 8 % der Frauen in Russland unfruchtbar. Die Grundvoraussetzungen der Abtreibung sind die medizinischen Daten, die kriminalistischen Daten (der Vergewaltigung), die persnlichen oder sozialen Ursachen.
Es ist ntig zu bemerken, dass in Russland mehr Abtreibungen, als in Deutschland durchgefhrt werden. Die Ursachen sind das Niveau der Medizin (Ausbildung medizinischen Personals) und die Politik der Lnder (Abtreibungen in Russland sind fr eine beliebige Brgerin kostenlos und sind vom Gesetz erlaubt).
Jede Abtreibung hinterlsst Wunden im Herz der Mutter und kann zur Entstehung krperlicher und psychischer Probleme fhren. Die Abtreibung lst keine Probleme. Sie kann aber neue entstehen lassen.
:
www.medconfer.com
Bulletin of Medical Internet Conferences, 2013